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Battle for the Sun

Battle for the Sun

Andere Ansichten:
Künstler: Placebo
Urheber: Placebo
Label: Pias UK/Dreambrother Records (rough trade)

Kaufen Neu: EUR 5,55
Stand 3.9.2010 23:58 MDT Einzelheiten



Neu (26) Gebraucht (9) ab EUR 4,77

Verkäufer: giag-de
Bewertung: 4.5 von 5 Sternen 89 Rezensionen
Verkaufsrang: 478

Medium: Audio CD
CDs/DVDs: 1
Versandgewicht: 0.2
Maße (innen): 5.6 x 5 x 0.5

EAN: 5051083043731
ASIN: B0021UDJSM

Veröffentlichung: Juni 5, 2009
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Tracks:

  • Kitty Litter
  • Ashtray Heart
  • Battle For The Sun
  • For What It's Worth
  • Devil In The Details
  • Bright Lights
  • Speak In Tongues
  • The Never - Ending Why
  • Julien
  • Happy You're Gone
  • Breathe Underwater
  • Come Undone
  • Kings Of Medicine

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Redaktionelle Rezensionen:

Aus der Amazon.de-Redaktion
XTC, MDMA, Acid, Morphine oder Codeine. Drogen übten schon immer einen Reiz auf Bands aus, so oder so. Placebo mochten dieses Klischee nicht, und so ist ihr Bandname zwar ein satirischer Gegenentwurf, letztendlich aber nur ein Wort, das gut klingen und sich einprägen soll. Genau das ist den Engländern, deren familiären Wurzeln bis in die USA, Schottland oder Schweden reichen, prächtig gelungen. Streng aus dem Lateinischen übersetzt bedeutet Placebo „ich werde gefallen“ und genau das trifft auf Battle For The Sun zu. Die Gruppe um den androgynen Sänger Brian Molko kann auf eine extrem erfolgreiche, fast knickfreie Karriere zurückblicken, aber Glück und Zufriedenheit haben damit nichts zu tun. Wenn Molko einem gleich im Eröffnungsstück „Kitty Litter“ ein „I need a change of skin“ entgegenschleudert, dann wird einem sofort klar, dass damit kein musikalischer Wandel gemeint sein kann. Der ging schon immer einher, aber egal ob die Schwerpunkte Richtung Pop-Melodien, Orchestrationen, Bläser, metallische Elemente, Glam, Alternative-Rock, Bombast, Reduktion, Elektronik oder Melancholie verschoben wurden, ihr einzigartiges Klangzentrum haben Placebo nie verlassen. Daran ändert auch David Bottrill, der Studio-Veteran (Tool, Silverchair, Kid Rock) und langjährige Wegbegleiter von Peter Gabriel, trotz satter Produktion nichts. Das eigentlich Neue an dem härtesten Album von Placebo sind die Texte, und die drängen nicht nur ins Licht, sie kämpfen sich vor. „I will battle for the sun / I won’t stopp until I’m done“ heißt es im Titelsong, oder selbstreflektorisch „I’ve been wasting all my time / With the devils in the details” in „Devil In The Details”. Kennen wir das nicht alle, sich über Kleinigkeiten zu echauffieren anstatt sich am Ganzen zu erfreuen? Damit machen Placebo Wege für die Zukunft frei und so ganz nebenbei verdrängt das eine kleine Anekdote: Der Track „Ashtray Heart“ trägt nicht nur den Titel eines alten Stückes von Captain Beefheart, er war auch der ursprüngliche Bandname von Placebo. - Sven Niechziol


Kundenrezensionen:
Rezensionen anzeigen 1-5 von 89



5 von 5 Sternen Genialer Sound! Geniale Stimme!   August 12, 2010
Das Chamäleon & Peter (Berlin)
Placebo ist mir ein Begriff seit Eiskalte Engel. Der Film Eiskalte Engel ist klasse, der Soundtrack Eiskalte Engel (Cruel Intentions) war megastark, dort habe ich dann das erste Mal Placebo gehört. Seitdem bin ich Fan!
Die Alben Without You I'M Nothing und Black Market Music und Sleeping with Ghosts sind der Hammer.
Dieses Album hier ist einfach nur genial!!!
Schon wenn man diese CD auspackt. Herrlich! Es ist ein gebundenes Booklet. Vorne ist die CD, hinten die DVD drin.
Sieht optisch schon einfach hammermäßig aus. Aber wenn man sie einlegt, dann haut einen der Sound fast um.
Placebo so gut wie immer, liefern hier richtig gute Musik ab. Die Songs sind einmalig, die Stimme des Sängers hat verdammt großen Wiedererkennungswert.
Jeder Song ist klasse. Man muss nicht vorzappen! Einfach durchhören und dann auf repeat schalten!
Die DVD ist spitze. Einlegen und genießen.
Dieses Album steht den Vorgängern in nichts nach. Schon allein der Name Placebo ist ein Garant für saugute Musik! Meine hohen Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt.
Wenn's ginge, würde ich sogar mehr Sterne vergeben. Die fünf sind absolut gerechtfertigt!



3 von 5 Sternen ganz nett   April 8, 2010
Tobias Brokötter
1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich

Eigentlich haben die Jungs richtig gute Ideen, aber irgendwie verfallen sie immer wieder in sehr ähnliche Gitarrenriffs und nudeln immer 20 mal die selben Ausdrücke in einem Lied runter als würde ihnen die Idee zur letzten Strophe fehlen. Irgendwie schade weil Brian von den Vocals her total überzeugt und auch die texte gut und tiefgründig sind. Aber musikalisch ist mir das zu gewöhnlich und zu seicht. Aber im großen und ganzen netter alternativ Rock


2 von 5 Sternen naja, viel is nich mehr...   März 8, 2010
lonesome.traveller (every- & nowhere)
2 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich

da is ja nicht mehr viel, deshalb kann man's kurz machen. Nur noch für monogame Placebo-Fetischisten geeignet, uninspiriert, unkreativ, langweilig ohne Drive. Da kommt gar nichts mehr rüber, klingt schon beim ersten Lauf wie zum x-ten mal gehört und nur als eine Art "Lebenszeichen" gemeinte Scheibe. Vielleicht für Ersthörer...


4 von 5 Sternen bestes Placebo-Album   Februar 18, 2010
Andre Mörs (Scheveningen)
0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich

Seit Without You I'm Nothing wartete man auf das nächste gute Placebo-Album. Und nach Best Of und andere Banalitäten ("MEDS") kommt dann diese Platte in Neubesetzung. Typisch Placebo, aber viel besser, weniger Froschgesang, mehr Melodie und sehr viel Kreativität. Dann sind welche erwachsen geworden. Kaufempfehlung!


5 von 5 Sternen Neuer Drummer neuer Sound?   Februar 1, 2010
Joachim Henkel
Für mich das erste PLACEBO-Album nach dem Debüt, das man von A-Z durchhören kann und das immer wieder. Die Nachbesetzung von Steven Hewitt hat mich zunächst nachdenklich gestimmt, da er mit seinem anspruchsvollen und kraftvollen Spiel Brians extravaganten Gitarrenparts die besondere Note gegeben hat. Diese Aufgabe wurde jedoch mit Bravour gelöst und wird auch Live super umgesetzt, wovon ich mich persönlich überzeugen konnte. Was dem Album fehlt (mir aber nicht) sind die extrem melancholischen Songs.

Der neue Sound mit Gitarrendowntunings steht PLACEBO sehr gut und auch die Geigenfills z.B. bei Battle for the sun dienen der kontinuierlichen Weiterentwicklung die man bei anderen Bands, die so lange im Geschäft sind, oft vergeblich sucht. Kompliment an Brian & Co.


Rezensionen anzeigen 1-5 von 89


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